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09.03.2017 | Arbeitskreis Küste der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Norddeutsche CDU-Abgeordnete stehen zur Deutschen Marine
AK Küste der CDU/CSU-Fraktion im Gespräch mit Vizeadmiral Andreas Krause

In der Landesvertretung Hamburg traf sich heute der Arbeitskreis Küste der Unions-Bundestagsfraktion zu einem Gedankenaustausch mit dem Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause. In seinem Statement hob Vizeadmiral Krause hervor, dass auf Grund der aktuellen sicherheitspolitischen Lage das Weißbuch der Bundesregierung vom Sommer 2016 die Krisen- und Konfliktprävention gleichberechtigt neben die Landes- und Bündnisverteidigung stelle. „Unser Blick gilt dabei dem Ostseeraum und der Nordflanke um Norwegen“ so der Marine-Chef, der gleichzeitig konstatierte, dass die russische Ostseeflotte modern und sehr ernst zu nehmen sei.

Philipp Murmann MdB und Vizeadmiral Andreas Krause

Vizeadmiral Krause betonte aber auch die immer engere, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit anderen Marinen – sowohl im Ostseeraum, als auch mit den Niederlanden oder - wie aktuell gezeigt - Südafrika. Der internationale Austausch und strategische Kooperationen, etwa mit Norwegen, sorgen für neue Impulse und verbessern die Effizienz und Effektivität der Deutsche Marine – ist Krause überzeugt.

Insgesamt blickt der gebürtige Lübecker zufrieden auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre zurück: „Die zusätzlichen Einheiten, die wir erhalten werden und unsere neue Ausbildungsphilosophie werden erheblich dazu beitragen, die Einsatz-bereitschaft der Marine weiter zu erhöhen.“ Gleichzeitig wies er aber auch darauf hin, dass die in Dienst Stellung der neuen Schiffe nicht nur der Marine viel abverlange, um die Einsatzreife der Schiffe nachweisen sowie das Personal entsprechend trainieren und ausbilden zu können. Deswegen sei hierbei eine vernünftige Koordinierung zwischen Industrie, Verwaltung und Marine besonders wichtig.

Einig war man sich im Küstenkreis, dass die demographische Entwicklung in Deutschland eine der größten Herausforderung für die Marine sei. „Deswegen muss man das vorhandene Personal natürlich noch besser qualifizieren und zudem langfristig mehr Tätigkeiten automatisieren“ ist sich Philipp Murmann, Vorsitzender des AK Küste, sicher.

„Um dauerhaft genügend Personal für die vielfältigen und spannenden Aufgaben zu bekommen, muss die Marine aber noch mehr dafür tun, um sich als Marke von anderen Arbeitgebern abzusetzen. Aus meiner Sicht ist daher die Entscheidung, die Gorch Fock einer Grundsanierung zu unterziehen, besonders wichtig. Denn das traditionsreiche Segelschulschiff ist ein echter Markenkern der Identität für unsere Marinesoldatinnen und Marinesoldaten – heute und in Zukunft!“ so Murmann abschließend.

 

19.03.2017, 09:02 Uhr

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