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20.07.2015 | red.
Positives Signal aus dem Bundesverkehrsministerium
Uwe Schünemann: Enak Ferlemann hat Wort gehalten – Danke!

Das Bundesverkehrsministerium hat heute mitgeteilt, dass alle planfestgestellten und baureifen Straßenbauprojekte in Niedersachsen in das Sonderinvestitionsprogramm des Bundes aufgenommen worden sind. Damit kann umgehend  mit der Bauplanung für die Ortsumgehung Negenborn (B64), der Nord-Ostumgehung Eschershausen (B240)  und der OU Völpriehausen (B241) begonnen werden. Damit wird die Verkehrsanbindung sowohl in Richtung Hannover als auch nach Göttingen verbessert.

Björn Thümler und Uwe Schünemann danken Enak Ferlemann herzlich für seinen Einsatz

„Das ist ein Tag der Freude für die ganze Region“, kommentiert Uwe Schünemann MdL die Entscheidung. Der enorme Einsatz insbesondere der Bürgerinitiative B240 habe sich gelohnt. „Ein großes Dankeschön geht an den Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann, der dafür gesorgt hat, dass Niedersachsen besonders von den „Schäuble-Milliarden“ profitiert.“ Intensive Gespräche, zuletzt gemeinsam mit dem CDU Fraktionsvorsitzenden Björn Thümler in Berlin, haben letztendlich zum großartigen Erfolg geführt.

„Heute können wir alle feiern, morgen beginnt allerdings bereits die Umsetzung“, so Uwe Schünemann. Denn die Maßnahmen müssten bis spätestens 2019 fertiggestellt sein.  Das bedeute eine enorme Arbeitsbelastung für die Landesstraßenbauämter. Die Landesregierung müsse daher schnell handeln und gegebenenfalls zusätzliches Personal einstellen. Die Planungen für die noch ausstehenden Projekte entlang der B240 müssten uneingeschränkt fortgesetzt werden.

„Unser Einsatz muss sich jetzt auf die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes konzentrieren“, blickt Uwe Schünemann bereits nach vorn. Hier werde im Herbst darüber entschieden, ob die gesamte Trasse nach Hannover in den vordringlichen Bedarf eingestellt wird. Leider habe sich Rot/Grün in der letzten Plenarwoche gegen eine entsprechende Priorisierung ausgesprochen. Das sei eine krasse Fehlentscheidung gewesen. Die prioritäre Anmeldung für das Sonderinvestitionsprogramm habe nicht geschadet, aber auch nicht geholfen. Da alle Maßnahmen aus Niedersachsen vom Bund finanziert werden. Dagegen sei der Bundesverkehrswegeplan vielfach überzeichnet. „Hier brauchen wir das Signal aus Hannover“, so Uwe Schünemann abschließend.



aktualisiert von Andreas Lueddecke, 20.07.2015, 13:38 Uhr
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