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19.08.2016 | Redaktion: CDU Burgberg
Automatisierungslösungen aus Bevern weltweit gefragt
Die Kandidaten der CDU in der Samtgemeinde Bevern trafen sich zum Gedankenaustausch mit Karl-Heinz Bertram, Geschäftsführer der Firma Bertram Elektrotechnik GmbH.
Dieser erläuterte den Kommunalpolitikern die Geschichte des Familienunternehmens vom Ein-Mann-Elektroinstallationsbetrieb zum weltweit agierenden Spezialisten in den drei Kompetenzfeldern Elektrotechnik, Bildverarbeitung und Anlagenbau. Überall dort, wo es komplexe Automatisierungsaufgaben zu lösen gilt, Steuerungen zu programmieren sind oder wenn eine industrielle Bildverarbeitung gefragt ist, ist das Knowhow der Bertram-Ingenieure gefragt. So gestaltet die Firma Bertram den technischen Fortschritt mit. Ihre Automatisierungslösungen sind nicht nur regional, sondern weltweit gefragt.

Von der Innovationskraft und Leistungsfähigkeit des Unternehmens konnte sich das Team der CDU bei der Betriebsbesichtigung im architektonisch interessanten Firmengebäude überzeugen. Und auch als attraktiver Arbeitgeber ist der Betrieb vorbildlich aufgestellt. 50 qualifizierte Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Sorgen um die Zukunft müssen diese sich nicht machen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Familienbetrieben ist die Nachfolge von Karl-Heinz Bertram bereits geregelt. Seine drei Söhne sind Mitinhaber und leiten schon jetzt die drei Sparten.

Lokale Fragen, die diskutiert wurden, waren unter anderem eine bessere Zuwegung zum Gewerbegebiet, die fehlende Anbindung des Gewerbegebietes an das Glasfasernetz, die Förderung der Elektromobilität und das Thema „Serviceorientierte und leistungsfähige Verwaltung“. Zu letztem Punkt bemängelte der Geschäftsführer insbesondere die lange Dauer von Genehmigungsverfahren beim Landkreis. „Das hören wir überall wo wir hinkommen“, bestätigte der Vorsitzende der CDU Burgberg, Thomas Junker. Er versprach, sich auf Kreisebene für eine deutliche Verbesserung der Situation einsetzen zu wollen. Dies sei wichtig, um neue Arbeitsplätze zu schaffen oder bestehende Arbeitsplätze in der Region zu halten, so Junker weiter.



aktualisiert von Andreas Lueddecke, 19.08.2016, 10:45 Uhr
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