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08.10.2017 | Büro Uwe Schünemann MdL: Holzminden
Im Gespräch mit Frank Oesterhelweg MdL und der Bürgerinitiative gegen die Erweiterung der Aschedeponie Lüthorst (BI Wangelnstedt)
Zusammen mit Frank Oesterhelweg MdL informierte ich mich in einem Gespräch mit der BI Wangelnstedt über den aktuellen Stand bezüglich der Erweiterung der Asche-Deponie. Das Fazit ist eindeutig: Wir müssen weiter am Ball bleiben! Maximale Transparenz beim Betrieb der Deponie und bei der Kontrolle der Auflagen der Genehmigungsbehörde kann am besten in einem Vertrag zwischen der Bürgerinitiative und der Betreibergesellschaft gesichert werden.
Wangelnstedt - Gerade nach der Genehmigung mit hohen Auflagen sollte der Dialog wieder aufgenommen werden. Der Schutz der Bevölkerung vor Feinstaubbelastung muss sichergestellt werden.

Seit über einem Jahr begleite ich die Aktivitäten rund um die Asche-Deponie und vermittele zwischen dem Betreiber GFR (Gesellschaft für die Aufbereitung und Verwertung von Reststoffen mbH) und der BI Wangelnstedt, um gemeinsam eine akzeptable Lösung zu erzeugen.

In dem heutigen Gespräch stellte die BI Wangelnstedt Frank Oesterhelweg MdL die Problematik rund um die Deponie vor. Es sind immer wieder Staub-Emissionen zu beobachten, die die Bewohner und Umwelt belasten. Die BI Wangelnstedt setzte sich daher dafür ein, eine Erweiterung der Asche-Deponie zu verhindern. Mittlerweile ist eine Genehmigung zur Erweiterung mit hohen Auflagen und beschränkter Kapazitätserweiterung durch das Gewerbeaufsichtsamt genehmigt worden. Daher ist es jetzt an allen Beteiligten gelegen, einen gemeinsamen Konsens zu finden und in den Dialog zu treten. „In Fällen wie der Aschedeponie ist es wichtig, dass eine Bürgerbeteiligung frühzeitig erfolgt und man den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl gibt, dass sie ernst genommen werden.

Ich werde mich weiter aktiv für die Belange der Bürgerinnen und Bürger von Wangelnstedt einsetzen und gemeinsam mit Frank Oesterhelweg das Thema im Landtag begleiten.“


08.10.2017, 08:07 Uhr
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