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05.08.2016
CDU-Samtgemeindeverband besucht die Feuerwehr in Stadtoldendorf
Kürzlich waren die Mitglieder des CDU-Samtgemeindeverbandes Eschershausen-Stadtoldendorf zu einem Informationsbesuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Stadtoldendorf.
Eschershausen-Stadtoldendorf - Ortsbrandmeister Jens Siebeneicher mit seinem Team informierte die Gäste aus der Politik über die Abläufe, die bei der zweitgrößten Feuerwehr im Landkreis Holzminden in der täglichen Arbeit sowie bei den Einsätzen anfallen. Unter anderem wurden sämtliche Fahrzeuge vorgestellt, die Pflege der Atemschutzgeräte und die Atemschutzausbildung erläutert sowie die verschiedenen Räumlichkeiten in Augenschein genommen. Schnell wurde klar, dass die Stadtoldendorfer Wehr als ein Kernelement der Samtgemeindefeuerwehr einen hohen Ausbildungsstand vorweisen kann. Dazu sind stets gutes Gerät, gute Einkleidung der Kameraden  und das Vorhandensein von entsprechenden Führerscheinen für die verschiedenen Fahrzeuge notwendig. Diesbezüglich schlug Dieter Helmer spontan vor, über einen Zuschuss der Samtgemeinde zu den teuren Führerscheinausbildungen nachzudenken.

Auch in Stadtoldendorf sind die Gebäude in die Jahre gekommen und mittelfristig werden auch hier Baumaßnahmen notwendig sein, um zum Beispiel die immer größer werdenden Fahrzeuge zu beherbergen.
In diesem Jahr gab es bereits viele ehrenamtliche Einsätze verschiedenster Art der mehr als 70 aktiven Kameraden. Dabei hat die Rettung von Menschenleben stets oberste Priorität. Bei der Kinderfeuerwehr (ab 6 Jahren) sowie der Jugendfeuerwehr (10 bis 18 Jahre) mit zur Zeit jeweils 28 Mitgliedern gibt es eine lange Warteliste. Es gibt regelmäßige wöchentliche Treffen sowie ein jährliches Zeltlager als Highlight. Die CDU-Vertreter lobten diese äußerst wichtige Nachwuchsförderung.

Erfreut waren die CDU-Mitglieder auch über den Hinweis, dass die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden hervorragend funktioniert. CDU-Vorsitzender Lucian Kubas bedankte sich bei den Verantwortlichen für die vielen sachlichen Informationen und fügte an, dass die CDU im Rahmen der Möglichkeiten selbstverständlich auch weiterhin an der Seite der Feuerwehr stehen werde. Es wurde vereinbart, stets in Kontakt zu bleiben und für die zukünftigen Herausforderungen und Probleme Lösungen anzubieten.

aktualisiert von Andreas Lueddecke, 15.08.2016, 12:41 Uhr